Bisherige Veranstaltungen


MS aktuell (Standardtherapie, sympt. Therapie, TCM und MS) – März 2004

"MS – heute und morgen" - Mai 2007

MS und Ernährung 2007

MS von A-Z Barfüsser NU 28.06.2008

MS und Sport Stadthaus 16.06.2008

Parkinson und Ernährung Bella Vista 29.05.2008

„Länger im Leben - die Nerven behalten“; Alterskrankheiten vorbeugen und behandeln - Stadthaus 23.10.2010





MS aktuell (Standardtherapie, sympt. Therapie, TCM und MS) – Stadthaus März 2004


Der chronisch entzündlichen Erkrankung Multiple Sklerose durch erfolgsversprechende Therapieansätze entgegentreten - eine Vortragsreihe in Ulm, eingebunden in eine 4-wöchige Ausstellung zum Thema „Geschichte der MS“. Rund 12.000 Menschen in Baden-Württemberg leiden an der Multiplen Sklerose (MS). Weit verbreitet ist das Vorurteil, dass diese chronisch entzündliche Erkrankung des Nervensystems zwangsläufig zu einem Leben im Rollstuhl führt. Mut machen jedoch neue und erfolgversprechende Therapieansätze, die im Rahmen einer Vortragsreihe des Selbsthilfeverbands "AMSEL" im Ulmer Stadthaus erläutert wurden.


Neue Therapieansätze, die Mut machen


Die Ursachen der Multiplen Sklerose "Aktuelle Aspekte und moderne Behandlungskonzepte aus schulmedizinischer Sicht" berichtete. Vermutet wird ein wohl vererbter Defekt im Immunsystem, der nach einer krankhaften Infektreaktion zur Bildung von Antikörpern führt. Diese Antikörper und Abwehrzellen zerstören die weiße Substanz im Gehirn und Rückenmark, vor allem die sogenannten Myelinscheiden. Das Myelin ist eine fetthaltige Isolationshülle, die unsere Nerven spiralförmig umwickelt und für die störungsfreie Weiterleitung der elektrischen Impulse am Nerv entlang verantwortlich ist. Durch ihre Zerstörung kommt es zur "Entmarkung", gefolgt von einer elektrischen Leitungsblockade und neurologischen Symptomen.

Der Rollstuhl ist nicht unausweichlich. Je früher die Diagnose gestellt und mit einer konsequenten Behandlung begonnen wird, umso größer sind die Chancen, dem Zellschwund und damit verbundenen Degenerationsprozessen vorzubeugen und so irreversible Behinderungen zu vermeiden. "Die Diagnose Multiple Sklerose bedeutet das Leiden an einer chronischen Krankheit, aber keine unausweichliche Schwerstbehinderung!", betonte der Facharzt. Obwohl die Multiple Sklerose bislang nicht heilbar ist, zeichnen sich neue und erfolgversprechende Therapieansätze ab. Beispiele hierfür sind die Schubtherapie mit Cortison oder auch die Immuntherapie mit Interferonen. Nach dem deutschen Heilmittelgesetz noch nicht zugelassen sind die sogenannten Immunglobuline, "hilfreiche Substanzen, die wir hier leider nicht anwenden dürfen. In anderen Ländern sind sie schon erlaubt", erläuterte Dr. Lang. Die häufig im Zusammenhang mit MS genannte Stammzelltransplantation ist für ihn derzeit nicht diskutabel. Das Problem sei, wie und wohin transplantiert werden solle. Auch das Entartungsrisiko der transplantierten Stammzellen sei nicht geklärt.

Bei der Therapie der MS treten häufig Schwierigkeiten auf. Medikamentöse Behandlungen werden beispielsweise zu früh und unnötig abgebrochen. Darüber hinaus werden MS-Patienten nach Meinung des Facharztes zu früh berentet. Und nur bei jedem fünften Patienten erfolge ein Rehabilitationsversuch, bemängelte Lang.

Eine erfolgreiche MS-Therapie erfordert heute den frühestmöglichen und konsequenten Einsatz der verfügbaren Medikation und die aktive Mitarbeit eines informierten Patienten. Zur Bewältigung der Krankheit ist zudem eine begleitende Betreuung und Therapie hilfreich. Hier setzt z.B. die Ulmer Patientenakademie "NeuroPoint" an: Ein Arzt moderiert den Gedanken- und Erfahrungstausch von betroffenen Patienten. Durch Information soll den Patienten die Angst vor der Krankheit genommen werden. Das Vertrauen in Behandlungsmöglichkeiten wird geweckt und gestärkt, für den Alltag werden Perspektiven aufgezeigt.  

Alternative Behandlung: Rund zwei Drittel aller MS-Patienten wenden im Laufe ihrer Erkrankung auch alternative Therapien an. "Alternative und schulmedizinische Behandlungskonzepte dürfen nicht primär gegensätzlich eingestuft werden und können sich sinnvoll ergänzen", weiß Dr. Lang aus langjähriger Erfahrung. Allerdings gebe es in diesem Bereich auch viele unseriöse "Heiler", die sich zu Unrecht Alternativmediziner nennen würden.

Als seriöses, die Schulmedizin unterstützendes Konzept hat sich die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) erwiesen, über die der Ulmer Arzt Dr. Ulrich März im Rahmen der Vortragsreihe referierte. In der Therapie der Multiplen Sklerose finden parallel zum Einsatz "westlicher" Medikamente die verschiedenen Therapiemethoden der TCM ihre Anwendung. Außer der klassischen Nadel-Akupunktur oder der modernen Laser-Akupunktur werden je nach Symptomlage auch Arzneimittelrezepturen verschrieben, diätetische Ratschläge nach chinesischer Syndromdiagnostik gegeben, manuelle Therapie als Tuina oder Akupressur angewendet oder Qigong-Übungen als heilgymnastische Ergänzung gelehrt.

Gemeinsamer "Angriffspunkt" mit der westlichen Medizin ist die Modulation des Immunsystems: Durch den fachkundigen Einsatz der TCM kann bei jedem Patienten für dessen individuelles Beschwer-debild eine Therapiestrategie entwickelt werden, die ein optimales Milieu schafft, um gemeinsam mit der westlichen Medizin dem Fortschreiten der chronischen Erkrankung Einhalt zu gebieten.


Erleichterung bei vielen Beschwerden


Horst WiethölterDie verschiedenen Symptome der Multiplen Sklerose und ihre Behandlungsmöglichkeiten zeigte Prof. Dr. med. Horst Wiethölter, Stuttgart, auf, der als Mitglied des ärztlichen Beirats der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft e.V. fungiert. Muskelverkrampfungen und erhöhte Muskelspannung, Schmerzen, Blasen- und Darmentleerungsstörungen, Schluck- und Sprechstörungen, Zittern, Gleichgewichtsstörungen oder neuropsychologische Symptome wie Depression oder das Müdigkeits-Syndrom (Fatigue): Die Schulmedizin erreicht heute durch Medikamente, Verhaltenstherapie und unterstützende technische Hilfsmittel bei vielen Symptomen der Multiplen Sklerose Erleichterung und Besserung.


26. März 2004


 


"MS – heute und morgen" - Stadthaus Mai 2007


Der AMSEL / NeuroPoint -Fachvortrag (siehe www.amsel.de) mit vier kompetenten Referenten vergangenen Samstag stieß auf große Resonanz im voll besetzten Stadthaus in der Donau-Metropole.

AMSEL Fachvortrag in Ulm 2007.Rund 200 Interessierte waren zu dieser Informationsveranstaltung für MS-Betroffene ins Stadthaus nach Ulm gekommen. Die Patientenakademie Neuropoint und die AMSEL hatten diesen Infotag zusammen vorbereitet. In vier Vorträgen wurden interessante Themen rund um die MS behandelt.

Dr. Michael Lang, niedergelassener Neurologe aus Ulm, stellte in seinem Eingangsreferat die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten der MS dar. Er bedauerte, dass viele MS-Kranke nach relativ kurzer Zeit die Behandlung abbrechen und dies häufig nicht wegen bestehender Nebenwirkungen, sondern vornehmlich aus anderen Gründen. Er appellierte an die Patienten die vorhandenen Therapiemöglichkeiten zu nutzen und konsequent anzuwenden. Großes Potential sieht Dr. Lang in zukünftigen Therapieoptionen mit oralen Medikamenten in Tablettenform.

Im anschließenden Vortrag referierte Prof. Dr. Herbert Schreiber, ebenfalls niedergelassener Neurologe aus Ulm, über das Thema MS und Schmerz. Rund zwei Drittel der MS-Patienten leiden unter Schmerzsymptomen. Hierbei spielen insbesondere neuropatische Schmerzen und Spastiken eine große Rolle. Neben den medikamentösen Behandlungen kommt der Krankengymnastik hierbei eine große Bedeutung zu. Prof. Schreiber wies insbesondere auf die Gefahr hin, dass andauernde Schmerzen die Schmerzsensibilisierung erhöhen. Dieses so genannte Schmerzgedächtnis führt zu einer Überempfindlichkeit. Deshalb sollten chronische Schmerzen im jeden Fall behandelt werden.

Von links: Dr. Andreas Wiborg, Dr. Michael Lang, Prof. Dr. Herbert Schreiber, Dr. Willi Kohlhepp bei "MS - heute und morgen", einem AMSEL-Fachvortrag am 05.05.07 in Ulm.Von links:
Dr. Andreas Wiborg, Dr. Michael Lang, Prof. Dr. Herbert Schreiber, Dr. Willi Kohlhepp  










Über das Thema MS und Müdigkeitssyndrom (Fatigue) referierte der niedergelassene Neurologe Dr. Andreas Wiborg aus Neu-Ulm in seinem Vortag. Unter diesem, in der Vergangenheit häufig vernachlässigten Symptom, leidet ein Großteil der MS-Betroffenen. Für viele ist es sogar das schwerwiegendste Symptom überhaupt. Derzeit ist die Fatigue noch schwer zu behandeln. Die Ursachen sind letztlich unklar. Es ist aber bekannt, dass die Stoffwechselaktivität im Hirn bei MS-Kranken reduziert ist. Neben medikamentösen Behandlungen ist es wichtig, dass der Patient selbst versucht, seinen Tagesablauf an die Symptomatik anzupassen. Für viele ist es auch hilfreich, ein moderates Fitnesstraining durchzuführen. Wärmeempfindliche Patienten sollten Hitze meiden und immer wieder Abkühlungen suchen.

Dr. Willibald Kohlhepp aus Bad Waldsee referierte abschließend über alternative und komplementäre Therapiemöglichkeiten. Er wies zunächst daraufhin, dass es neben durchaus sinnvollen Therapieergänzungen auch viele unsinnige und teilweise auch gefährliche Therapien im alternativen Bereich gibt. Insbesondere bei übertriebenen Heilungsversprechungen müssten Patienten aufpassen, um nicht von Scharlatanen finanziell ausgenutzt zu werden. Rund zwei Drittel der MS-Betroffenen wenden aber alternative und ergänzende Therapien an. Dr. Kohlhepp sieht insbesondere Therapien aus dem Bereich der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und Ayurveda als mögliche Ergänzung zur Schulmedizin. Auch Feldenkrais und Phytotherapie (Heilpflanzen) können sinnvolle Ergänzungen sein. Doch sei grundsätzlich Vorsicht geboten, denn Naturheilmittel sind nicht generell harmlos, sondern können erhebliche Nebenwirkungen haben. Therapieergänzungen sollten deshalb mit dem behandelnden Arzt abgestimmt werden.

Die Teilnehmer waren am Ende hoch zufrieden mit der Fülle an Informationen, die sie an diesem Tag erhalten haben. Die Veranstaltung machte deutlich, dass es gerade für MS-Betroffene wichtig ist, sich zu informieren, um eine mit dem behandelnden Arzt optimale abgestimmte individuelle Therapie zu erhalten.


Ulm, 05.05.2007





MS und Ernährung 2007

Insgesamt 4 Veranstaltungen (Workshop-Charakter - interaktive Kochkurse / interaktives Showkochen) zum Thema MS und Ernährung fanden unter Einbeziehung eines Kochs und einer Ernährungswissenschaftlerin im Kontext der medizinischen Informationsvermittlung statt. Reges Interesse ermutigt zur Ausweitung der Veranstaltungen in den Bereich der Parkinson Erkrankung.





MS von A-Z - Barfüsser NU 28.06.2008

In den letzten Jahren hat sich in der Behandlung der MS sowohl hinsichtlich der speziellen, aber auch bzgl. der symptomatischen Behandlung viel getan. Im Hinblick auf die verbesserten Möglichkeiten in der Diagnose und Therapie stellen sich außerdem zunehmend rechtliche Fragen (z.B. bzgl. der Anerkennung als schwer-behinderter Mensch). In Zusammenarbeit mit dem DMSG-Landesverband Bayern / NeuroPoint / Praxis Dr. Wiborg wurde vor 100 Zuhörern umfassend über den Stand der Wissenschaft in Diagnostik und Therapie, über Symptomatische Behandlung von Blasenstörungen, Spastik, Müdigkeit, … und über rechtliche Aspekte (Reisen, Schwerbehindertenstatus, Behinderungsgrad, ….) informiert. In einer regen Diskussion wurden persönliche Fragen der Zuhörer beantwortet.

Knapp NuZ



MS und Sport - Stadthaus 16.06.2008

Multiple Sklerose



Mehr Lebensqualität durch Bewegung: Die wissenschaftliche Meinung zum Thema Sport und körperliche Aktivität bei Multipler Sklerose hat sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Das wurde bei der Veranstaltung mit ca. 150 Zuhörern am 16.06.2008 „MS und Sport“ im Stadthaus Ulm deutlich.

Noch vor einigen Jahren wurde vor körperlicher Anstrengung jeglicher Art abgeraten. „Heutzutage weiß man von den positiven Effekten körperlicher Aktivität auf die Krankheitsauswirkungen bei Multipler Sklerose“, erläutert der Ulmer Neurologe und Psychiater Dr. Michael Lang, einer der Referenten bei der Vortragsveranstaltung „MS und Sport“ des AMSL Landesverbands und der Patientenakademie Neuropoint am Montag im Stadthaus Ulm. Mittlerweile belegen mehrere Studien den positiven Effekt von Sport auf die Erkrankung und die Befindlichkeit der Patienten, berichtete der Sportwissenschaftler Alexander Tallner von der Universität Erlangen-Nürnberg. Obwohl trotz intensiver Forschung die Ursachen von MS noch weitgehend im Dunkeln liegen, gehen die Wissenschaftler davon aus, dass gezielte Bewegung – im Sinne von „Wohlfühlsport“ - sowohl die körperliche Fitness verbessert als auch für das innere Wohlbefinden und mehr Lebensqualität bei MS-Erkrankten sorgen kann. Verbesserungen verspricht man sich besonders bei Depressionen und der Tagesschläfrigkeit (Fatigue), von der viele MS-Kranke betroffen sind.

Die Fachvorträge im Stadthaus vermittelten den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Thema „MS und Sport“. Nach der Einführung von Dr. med. Michael Lang unter dem Titel „Was ist MS? Medikamente alleine sind zu wenig“ erläuterte Professor Dr. Jürgen Steinacker, Leiter der Abteilung Sportmedizin an der Universität Ulm, die Grundlagen zu den Themen „Sport / Rehabilitation und Immunsystem“. Über die aktuelle Studie „MuSkAT – Sport und MS“ an der Universität Erlangen-Nürnberg informierte Diplom Sport-Wissenschaftler Alexander Tallner. Die Patientin Gabriele Landthaler berichtete in der anschließenden Diskussionsrunde aus eigener Erfahrung, wie sie Sport und MS in Einklang bringen und trotz Erkrankung zum Teil extreme sportliche Herausforderungen bewältigen.
                                                                                                                                       

Knapp SWP


Parkinson und Ernährung - Bella Vista 29.05.2008

Spez. Seminare finden bereits seit Jahren statt; Workshops vergleichbar den MS Veranstaltungen zum Thema Ernährung und Sport wurden 2008 in Zusammenarbeit mit der Ortsgruppe des DPV mit großem Erfolg durchgeführt (100 Teilnehmer – Parkinson jenseits der Medikation: Krankengymnastik, Ernährung, Sport).



10 Jahre NeuroPoint - Stadthaus 04.04.2009

Besondere Beachtung fand unsere Veranstaltung zum 10 jährigen Bestehen der Patientenakademie. Die Bürgermeisterin, die Krankenkassenchefin, namhafte Referenten der Region und das NeuroPoint Team konnten mit mehr als 300 Zuhörern im bis zum letzten Platz gefüllten Stadthaus eine erfolgreiche Bilanz „10 Jahre Patientenakademie“ ziehen.

Prof. Manfred Spitzer referierte zum Thema Depression, Prof. Tumani zum Thema Multiple Sklerose, Dr. Baier zum Thema Epilepsie und Prof. Kassubeck zum Thema Parkinson.





„Länger im Leben - die Nerven behalten“;
Alterskrankheiten vorbeugen und behandeln -
Stadthaus 23.10.2010

  • Gedächtnisstörung im Alter – kann eine Demenz vorliegen?
    Dr. M. Lang

  • Rechtliche Aspekte im Alter (Betreuung, Vorsorgevollmacht, ..)
    Dr. Ch. Winkler (Notar)

  • Stimmungstief / alles tut weh – steckt eine Depression dahinter?
    Dr. M. Krauß

  • Schlaganfall – Möglichkeiten der Vorbeugung und der Behandlung?
    Dr. A. Wiborg

  • Parkinson - Tabletten, Training, Technik /
    welche Therapiemöglichkeiten gibt es?
    Dr. B. Kramer

  • Sport und Bewegung im Alter – wer rastet, der rostet
    Prof. Dr. H. Schreiber

  • Älter sein, behindert sein, … wo gibt es Hilfen?
    Dr. A. Kornhuber
Unter dem Motto "Länger am Leben - die Nerven behalten", hatte die Patientenakademie Neuropoint insgesamt sieben halbstündige Vorträge - von Demenz über Parkinson bis zum Thema Schlaganfall - organisiert. Es ging vor allem um Vorbeugung und Behandlung der verschiedenen Erkrankungen. Der Zuspruch war überwältigend, das Ulmer Stadthaus bis zu letzten Reihe besetzt.





Umsetzung: artifox.com



Neurologie Ulm | Tinnitus Therapie Centrum Ulm | BEGUMED GmbH | Physioconcept Ulm | Psychotherapie Arian (HPG) | NeuroTransConcept | NeuroTransData
ulmmed | Ulmmed App
Apple Store
| Ulmmed App Google Play | Patient Concept Apple Store | Patient Concept Google Play | NeuroSys GmbH