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Krankheiten besser verstehen


Patientenkongress am 4. April im Stadthaus  - 
10 Jahre Patientenakademie NeuroPoint


Mit einem Patientenkongress im Stadthaus Ulm feierte die Patientenakademie NeuroPoint am Samstag, 4. April 2009, ihr zehnjähriges Bestehen. Über 500 Besucherinnen und Besucher kamen, um sich über die Diagnose und Therapie von neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen zu informieren.


In ihren Grußworten gratulierten Bürgermeisterin Sabine Mayer-Dölle und Dr. Sabine Schwenk, Geschäftsführerin der AOK Ulm-Biberach, der Patientenakademie zu ihrer zehnjährigen Arbeit, die zuvor von Dr. Michael Lang erläutert wurde. Das Programmangebot der Patientenakademie umfasst vor allem Seminare für Patienten, aber auch Weiterbildungsveranstaltungen für Ärzte und Schulungen für medizinisches Fachpersonal.


Die Idee, die hinter NeuroPoint steht: Patienten mit chronischen und auch kostenintensiven Krankheiten sollen zu verantwortlichen und wissenden Mitbehandlern, gewissermaßen zu „Managern“ ihrer eigenen Krankheit ausgebildet werden. Durch ein besseres Verstehen um die Zusammenhänge, sinnvolleres und verantwortungsvolleres Umgehen mit den verordneten Medikamenten sowie durch die Vermeidung von Komplikationen werden zum einen die Therapieerfolge verbessert, zum anderen können direkte und indirekte Krankheitskosten gespart werden.


Informationen über aktuelle Entwicklungen und Behandlungskonzepte von neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen bestimmten das Vortragsprogramm, das im halbstündlichen Takt die Themen Parkinson, Epilepsie, Depression und Multiple Sklerose aufgriff. Die Zahl der Interessierten war angesichts namhafter Referenten groß, oft reichten die Sitzplätze im voll bestuhlten Stadthaus nicht aus. Einmal mehr erwies sich besonders Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, Universität Ulm, als begehrter Redner. Bei seinem Vortrag zum Thema „Depression“ drängten sich die Besucherinnen und Besucher geradezu im Stadthaus-Saal. Auch an den Ständen, die Selbsthilfegruppen, Apotheken und Sanitätshäuser im Foyer aufgebaut hatten, herrschte reger Informationsbedarf.

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